The strongest impact on the Earth in the current solar cycle xras.ru/project_diary.…
Fiery Pegasus on the Sun during an X5.1 flare
Teilen
Bearbeitet von: Dmitry Drozd
The strongest impact on the Earth in the current solar cycle xras.ru/project_diary.…
Fiery Pegasus on the Sun during an X5.1 flare
Ein internationales Forscherkonsortium hat einen neuartigen Versuchsplan vorgestellt, der darauf abzielt, den theoretisch vorhergesagten Unruh-Effekt empirisch nachzuweisen. Dieser Ansatz, der in einem detaillierten Vorschlag für das Jahr 2025 beschrieben wird, konzentriert sich auf die Nutzung des Phänomens der Superstrahlung (Superradiance) innerhalb präzise konstruierter optischer Fabry-Pérot-Resonatoren. Die zentrale Herausforderung bei der Beobachtung des Unruh-Effekts – die Wahrnehmung des Quantenvakuums als thermisches Bad durch einen beschleunigten Beobachter – bestand historisch in der Notwendigkeit von Beschleunigungen, die mit jenen nahe dem Ereignishorizont eines stellaren Schwarzen Lochs vergleichbar sind. Diese Schwelle galt lange als unerreichbar für Experimente auf der Erde. Der Unruh-Effekt, der 1976 von William Unruh postuliert wurde, ist eine bekannte, wenn auch bisher unbestätigte, theoretische Vorhersage der Quantenfeldtheorie und der Allgemeinen Relativitätstheorie.
🚨New 💥flare💥 A new X5.1-class solar flare has been detected today, 2025/11/11, with peak time at 10:04UT! Look for the last 6 seconds of the animated Solar EUV images in the 94Å line from 🛰️SDO/AIA👇 🌐 swe.ssa.esa.int/web/guest/sidc…
Flare X5.1 from 11.11.2025
Die vorgeschlagene Methodik überwindet diese Beobachtungshürde durch den gezielten Einsatz von Superstrahlung, einem Prozess, bei dem dicht beieinander liegende Atome kooperativ einen intensiven, synchronisierten Lichtblitz emittieren. Dieses Konzept wurde erstmals in den 1950er Jahren von Robert Dicke theoretisch vorhergesagt. Die entscheidende Innovation besteht darin, das präzise Timing dieses superstrahlenden Blitzes als messbare Signatur zu verwenden. Wenn Atome der schwachen thermischen Störung ausgesetzt sind, die durch den Unruh-Effekt induziert wird, wird erwartet, dass die Emission des Blitzes geringfügig früher erfolgt. Diese winzige zeitliche Verschiebung liefert ein eindeutiges Kennzeichen, von dem die Forscher annehmen, dass es das gewünschte Unruh-Signal effektiv vom allgegenwärtigen Hintergrundrauschen trennen kann.
All three mass ejections in one video. According to the calculation, all three should come to Earth within the next 24 hours.
Alle drei koronare Massenauswürfe in einem einzigen Video.
Der leitende Forscher Akhil Deswal vom Indian Institute of Science Education and Research (IISER) Mohali veröffentlichte das Protokoll zusammen mit Navdeep Arya von der Universität Stockholm, Kinjalk Lochan und Sandeep K. Goyal in der renommierten Fachzeitschrift Physical Review Letters. Die experimentelle Architektur stützt sich auf optische Fabry-Pérot-Resonatoren. Diese verwenden zwei hochreflektierende, parallele Spiegel, um die superstrahlende Emission zu verstärken und gleichzeitig eine robuste Unterdrückung externer Rauschquellen zu gewährleisten. Dieser Aufbau ist entscheidend für den Nachweis der subtilen Effekte, die William Unruh 1976 formulierte, indem er Beschleunigung mit einer wahrgenommenen Temperatur in Verbindung brachte.
Here is the full animation of the CME modeling from NOAA's Space Weather Prediction Center. A G4/SEVERE geomagnetic storm watch has been issued for Nov 12, but CME impacts are predicted to start on Nov 11. New to this model? Let me help. First, what are you looking at? In the
NOAA-Modell zeigt eine kanibalistische CME.
Diese Arbeit stellt eine signifikante Abkehr von früheren theoretischen Einschränkungen dar, da die erforderliche Beschleunigungsgröße um Größenordnungen geringer ist, als bisher für ein messbares Signal angenommen wurde. Die Bestätigung des Unruh-Effekts in einer kontrollierten Laborumgebung würde ein irdisches Fenster zu Phänomenen öffnen, die bisher auf extreme kosmologische Umgebungen beschränkt waren. Dies würde eine Brücke zwischen Quantenmechanik, Thermodynamik und Allgemeiner Relativitätstheorie schlagen. Die Fähigkeit, den Unruh-Effekt experimentell zu verifizieren – der besagt, dass die Definition des Quantenvakuums pfadabhängig ist – würde einen zentralen Grundsatz der modernen Physik in Bezug auf nicht-inertiale Bezugssysteme validieren. Das Team schlussfolgert, dass die Beobachtung dieses zeitlichen Markers den Weg ebnet, gravitationsbeeinflusste Quantenphänomene unter kontrollierbaren, nicht-kosmologischen Bedingungen zu untersuchen.
Tom's Hardware
Time-Resolved and Superradiantly Amplified Unruh Effect
Turning the faint quantum 'glow' of empty space into a measurable flash