
Test 1
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Bearbeitet von: Sergey Belyy1

Test 1
Die diesjährige Adobe MAX 2025, die vom 28. bis 30. Oktober stattfand, markierte einen entscheidenden Wendepunkt für die digitale Gestaltung durch die tiefgreifende Integration generativer KI in die Kernwerkzeuge von Adobe. Das Unternehmen positioniert die Firefly-Plattform nicht mehr nur als reines Bilderzeugungstool, sondern als ein umfassendes, KI-gesteuertes Kreativstudio, das den gesamten Schaffensprozess von der ersten Idee bis zum finalen Produkt unterstützt. Diese Entwicklung zielt darauf ab, Bedienungshürden zu überwinden und eine direktere Umsetzung kreativer Visionen zu ermöglichen.
Das Zentrum dieser Innovation bildet das Firefly Image Model 5, welches seit seiner Veröffentlichung in der Public Beta verfügbar ist und einen deutlichen Qualitätssprung darstellt. Dieses Modell erzeugt Bilder in nativer 4-Megapixel-Auflösung, wodurch das nachträgliche Hochskalieren entfällt und eine gesteigerte fotorealistische Wiedergabe von Texturen und Lichtverhältnissen erzielt wird. Aufbauend auf diesem Modell ist das neue Feature 'Prompt to Edit' in Photoshop, das Kreativen komplexe Bildmanipulationen durch einfache Textanweisungen ermöglicht, während die Kohärenz des ursprünglichen Bildmaterials gewahrt bleibt. Dies führt zu einer erheblichen Effizienzsteigerung, da mühsame manuelle Anpassungen durch dialogorientierte Befehle ersetzt werden können.
Das Firefly-Ökosystem wurde über die reine Bildbearbeitung hinaus zu einem vollwertigen Multimedia-Zentrum erweitert. Zu den Ergänzungen zählen 'Generate Soundtrack' zur Erstellung lizenzfreier Musik, die sich exakt an die Dauer eines Clips anpasst, sowie 'Generate Speech' zur Erzeugung hochwertiger, mehrsprachiger Voiceovers, teilweise in Partnerschaft mit Anbietern wie ElevenLabs entwickelt. Diese neuen Audio- und Videowerkzeuge, die teilweise noch in der Private Beta sind, signalisieren, dass der gesamte Produktionszyklus nun innerhalb des Adobe-Universums abgedeckt werden kann, was den Wechsel zwischen verschiedenen Applikationen reduziert.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der individuellen kreativen Handschrift. Adobe ermöglicht es Nutzern, im Rahmen der Firefly Custom Models (derzeit in Private Beta), eigene KI-Modelle zu trainieren, die auf dem persönlichen Stil oder den eigenen Werken basieren. Dies gewährleistet die ästhetische Konsistenz der generierten Inhalte. Darüber hinaus integriert Adobe eine breite Palette von Modellen externer Partner wie Google, OpenAI, Luma AI und Topaz Labs direkt in Firefly, was den Nutzern eine beispiellose Auswahl an spezialisierten KI-Fähigkeiten bietet, beispielsweise durch die Integration von Topaz Labs zur Verfeinerung der Bildskalierungsfunktionen.
Die Ankündigungen der dreitägigen Konferenz verdeutlichen Adobes strategisches Ziel, die Werkzeuge als Erweiterung des kreativen Willens zu gestalten. Während 'Prompt to Edit' und das Firefly Image Model 5 bereits für Nutzer zugänglich sind, werden spezialisierte Funktionen wie der neue Timeline-basierte Video-Editor und die Custom Models schrittweise im kommenden Monat für Early-Access-Nutzer ausgerollt, was eine stabile und tiefgreifende Integration in die Arbeitsabläufe der Fachleute sicherstellen soll.
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